| Entwicklung der Arbeit zugrunde
liegender Definitionen unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen
Überlegungen zum Begriff und der geografischen Ausbreitung
des "Nahen Ostens"
Arbeitsdefinition "Naher
Osten"
Überlegungen zu "Neuen Medien" im Nahen Osten
Arbeitsdefinition "Neuen
Medien"
Überlegungen zum Begriff "Oppositionsbewegung" im Nahen
Osten
Arbeitsdefinition
"Oppositionsbewegung"
Vorstellung des Konzeptes "Oppositioneller Akteure"
Entwicklung der Arbeit zugrunde liegender Definitionen unter
Berücksichtigung der Rahmenbedingungen
Wie in der Einführung erwähnt besteht der Titel meiner Arbeit aus drei Begriffspaaren, "Naher
Osten", "Neue Medien" und "Oppositionsbewegungen", die nicht allgemeingültig definiert sind
und eine nähere Erläuterung in ihrem gegenseitigen Kontext benötigen. Nach Besprechung
bestehender Definitionen und Konzepte zu den Begriffen sowie eigenen Überlegungen entwickele
ich im zweiten Schritt jeweils eine operationale Arbeitsdefinition.
Überlegungen zum Begriff und der geografischen Ausbreitung des "Nahen
Ostens"
Der Begriff "Naher Osten" ist deutsch und wird im Englischen mit "Middle East" übersetzt,
während der Begriff "Near East" das gleiche Gebiet aus historischem Blickwinkel beschreibt.
Obwohl es sich unverkennbar um eurozentrische Begriffe handelt wird der "Mittlere Osten" in
übersetzter Form auf das vor allem arabische Staatengebilde des südlichen und östlichen
Mittelmeers und der arabischen Halbinsel in allen Weltsprachen angewandt. Sogar im
Arabischen wurde der Begriff mit "alSharqu alAwsat" im allgemeinen Sprachgebrauch übernommen.
Daneben existieren aber auch noch die traditionellen stärker differenzierenden Begriffe "alMaghrib"
(arabische südwestliche Mittelmeerländer), "alMashriq" (östliche Mittelmeerländer von
Ägypten bis Libanon), "alShaam" (abgeleitet von "links" – mittelalterliche arabische Karten
waren so ausgerichtet, dass Osten den oberen Teil des Kartenblattes einnimmt – Gebiet des
historischen Großsyriens) und "alYaman" (im gleichen Kontext abgeleitet von "rechts" –
südliche Arabische Halbinsel). Nach den Definitionen im "Brockhaus" und in "Meyers Neues
Lexikon" umfasst der "Nahe Osten" die Länder der Arabischen Halbinsel Bahrain, Kuwait, Oman,
Qatar, Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emirate (UAE), Jemen und die Levante mit Syrien,
Libanon, Israel, den palästinensischen Gebieten, Jordanien und Ägypten in Nordafrika. Ferner
werden Armenien, Azerbaijan, Zypern, Georgien und die Türkei hinzugezählt. Beim Iran gibt es
zwischen den beiden Lexika unterschiedliche Ansichten was seine Zugehörigkeit zum Nahen
Osten anbetrifft.
Von der geografischen Fakultät kommend, habe ich den Begriff "Naher Osten" in erster Linie
immer im kulturellen Kontext verstanden. Für mich umfasst der Begriff alle Staaten die von
arabischer Geschichte, Kultur, Politik und Sprache entscheidend beeinflusst sind. Somit
würde ich einerseits den "Nahen Osten" in seiner westlichen Ausdehnung weiter fassen als
besagte Lexika und "alMarghrib" hinzuzählen. Andererseits fällt es mir schwer die stark
europäisch oder zentralasiatisch geprägten Staaten wie die Türkei, Zypern, Armenien,
Azerbaijan und Georgien mit dem Begriff "Naher Osten" zu erfassen.
Arbeitsdefinition "Naher Osten"
Da ein politisch und kulturell möglichst homogener Raum die Behandlung meines Themas
erleichtert, werde ich im Nachfolgenden unter "Naher Osten" alle arabischen und durch
arabische Kultur und Geschichte stark geprägten Staaten von Marokko im Westen bin Iran (als
Grenzfall) im Osten verstehen.
Überlegungen zu "Neuen Medien" im Nahen Osten
Was den Begriff "Neue Medien" angeht, kursieren in der Fachliteratur und in verschiedenen
Online-Enzyklopädien unterschiedlichste Ansätze und Definitionen. "Neue Medien" können
einerseits unter technischen Gesichtspunkten als neue digitale Datenspeicher und
Kommunikationsstrukturen verstanden werden (Webopedia.com),
die bestimmte technische und visuelle Kriterien erfüllen müssen (searchWebManagement.com).
Gemeinsam ist solchen Definitionen, dass sie die Digitalität der "Neuen Medien" betonen, die
eine Zusammenführung verschiedener traditioneller analoger Medien wie Text, Ton, Bild und
Film ermöglichen. Neben diesem multimedialen Aspekt werden auch Vernetzung der Geräte
untereinander und die zunehmende Immaterialität der Daten betont (Dunzwolff.de).
Eine weitere Möglichkeit sich dem Begriff "Neue Medien" zu nähern geht von einer
kulturtechnischen Perspektive aus.
Frank Hartmann betont in seinem Artikel "Cyberculture.
Politik und Kultur in der Informationsgesellschaft" bezüglich der Merkmale "Neuer Medien"
die Aspekte der Vernetzung von Wissen sowie die Interaktivität von Kommunikation. Unter
diesem Gesichtspunkt wird auch der Wegfall klassischer Informationshierarchien betont. Das
Schema der "Produzenten von Botschaften (...) deren Vermittler und die Rezipienten"
(Hartmann F.) weicht einer "Demokratisierung der Produktivkräfte" (Hartmann F.).
Anders ausgedrückt: "Top-to-bottom communication is supplemented by bottom-to-top and
horizontal communication" (Kirchner,
H. in "Internet
in the Arab World"). Die "Neuen Medien" ermöglichen somit eine dezentralisierte vom
Benutzer gesteuerte in zwei oder mehrere Richtungen verlaufende Kommunikation.
Bezüglich meiner Arbeit vermisse ich bei beiden Definitionsansätzen eine "kulturelle
Komponente". Was ist das Neue an den "Neuen Medien" für die Gesellschaften des Nahen Ostens?
Was sind die entscheidenden Neuerungen für ihre Kommunikations- und Informationskultur und
damit auch für die Politik, die mit den außerhalb des Nahen Ostens entwickelten Technologien
Einzug erhalten? Ein wichtiger Aspekt der mit dem dezentralen Charakter mancher "Neuen
Medien" zusammenhängt ist meiner Meinung nach, dass die "Neuen Medien" nicht staatlich
kontrolliert und damit programmiert und zensiert werden können. In gleicher Weise wird dies
auch im Nahen Osten selber beurteilt; in einem
Interview betonte Dr. Muasher, ehemaliger jordanischer "Minister of Information" und
1999 seines Amtes Botschafter in Washington besagte Komponente: "The Internet in open
societies provides access to knowledge and for developing more knowledge. In the
developing world by comparison open access to information more importantly bypasses
censorship". Dies gilt im besonderen Maße für das Internet mit seiner Vielzahl an
Informationsangeboten und Partizipationsmöglichkeiten, aber auch für den in den letzten
Jahren drastisch zunehmenden Zugang zu uneingeschränkter internationaler
Satellitenprogrammauswahl. Regierungen haben keine Möglichkeit zu regulieren, welche Sender
innerhalb ihrer nationalstaatlichen Grenzen empfangen werden können, ein Aspekt, der mit dem
neuen und sehr erfolgreichen unabhängigen arabischen Nachrichtensender wie
alJazeera an politischer Brisanz gewinnt.
Eine weitere wichtige Errungenschaft für besagte Gesellschaften, die mit manchen "Neuen
Medien" einhergeht, ist meiner Meinung nach die Möglichkeit privatere Kommunikationen zu
führen. Genauso stark wie Satellitenfernsehen haben Mobiltelefone in den letzten Jahren
Einzug in alle Länder des "Nahen Ostens" erhalten. Während in Europa in diesem Zusammenhang
Erreichbarkeit und Mobilität wichtige Kriterien für ihre gleichfalls erfolgreiche
Verbreitung sein mögen, sollte man in einem Raum, wo sich in der Regel eine Vielzahl von
Personen einen zentralen häuslichen oder öffentlichen Telefonanschluss teilen den Reiz eines
personenbezogenen und damit wirklich privaten Anschlusses nicht unterschätzen. Dies gilt
gleichfalls für E-Mail-Adressen, die privater empfunden werden als die sehr auf persönlichen
Kontakten beruhende Zustellung per Post, bei der nach eigenen Erfahrungen auch in größeren
Städten sehr schnell bekannt wird, wer von wem einen Brief erhalten hat. Man muss dabei gar
nicht einmal an die vor dem Austragen geöffneten Briefe denken, wie dies beispielsweise in
Ägypten nicht unüblich ist.
Neben den genannten Faktoren Unkontrollierbarkeit des Informationsangebotes und der
Möglichkeit privaterer, zum Teil globaler Kommunikation weisen die "Neuen Medien" noch ein
weiteres Merkmal auf: Vielfalt. Der Monokultur staatlich kontrollierter traditioneller
Medien, seien es Fernseh- und Radioprogramme oder bestenfalls "nur" zensierte Zeitungen,
wird eine unüberschaubare Fülle an Informationen und das Angebot selbst zum Produzenten zu
werden gegenübergestellt. "Neuen Medien", auch hier wieder allen voran das Internet, lassen
sich nicht passiv konsumieren sondern fordern ein gewisses Maß an Aktivität, kritischer
Auswahl bis hin zur Partizipation und damit teilweise auch einen gewissen Bildungsgrad.
Arbeitsdefinition "Neuen Medien"
Auf diesen Überlegungen basierend sind nachfolgend unter "Neuen Medien" alle diejenigen
Medien zu verstehen, die staatlich nicht zensierbar da grenzübergreifend sind, eine freiere
persönliche Kommunikation ermöglichen und eine kritische aktive Auswahl bis hin zur
Partizipation bedingen oder zumindest ermöglichen. Konkret sind dies in erster Linie die
auch durchgehend auf digitaler Basis arbeitenden, und eine Vernetzung bedingenden
Kommunikations- und Informationsmedien Mobiltelefone, Satellitenfernsehen und das Internet.
Überlegungen zum Begriff "Oppositionsbewegung" im Nahen Osten
In Europa verstehen wir unter Opposition eine verfassungsrechtlich verankerte, meist in
einem parlamentarischen Rahmen agierenden politischen Kraft, die das Ziel hat, bei
anstehenden demokratischen Wahlen die Regierungsgewalt zu übernehmen oder an ihr teilzuhaben.
Es wäre eurozentrisch eine solche Begriffsauffassung auf die Verhältnisse im Nahen Osten zu
übertragen, da es in diesem Raum mit der Ausnahme von Israel leider kein Beispiel für in
solcher Form wiederholt stattgefundene Machtwechsel gibt. Um also mit dem Begriff Opposition
operieren zu können, muss dieser weiter und abstrakter gefasst werden. Als ersten Schritt
sollte man die eigentliche Wortbedeutung des Begriffes "Opposition" bedenken: "Gegen-Standpunkt".
Ein gegen etwas Bestehendes gerichteter Standpunkt ist per sé inhaltlich variabel und
abhängig davon, wogegen er sich richtet. Mit dem Begriff "Oppositionsbewegung" wird diesem
gerichteten Standpunkt eine Dynamik zugeschrieben. In dieser Weise abgeleitet, kann man
unter "Oppositionsbewegung" eine sich formierende kritische Antwort und Gegenkraft zu einer
bestehenden und bestimmenden politischen, ökonomischen und kulturellen "Position", und damit
dem Machtpol verstehen. Das Ziel dieser Gegenkraft reicht dabei von Einflussnahme,
Beteiligung bis hin zur Übernahme der bestimmenden "Position" und damit der herrschenden
Macht. Wenn Opposition als kritische Antwort und Gegenkraft auf herrschende Verhältnisse
verstanden wird ist es nahe liegend, dass die Art der Verhältnisse gegen die opponiert wird
und der von der herrschenden Macht zugestandene Rahmen dieser Artikulation zusammen mit den
Erfolgsaussichten Form, Mittel und Methodik der Oppositionsbewegungen bestimmen. Robert A.
Dahl hat in seiner Monografie "Regimes and Oppositions" herausgearbeitet, dass bestimmte
Regimetypen ihnen entsprechende Typen von Opposition hervorrufen; Regierungstyp und
Oppositionstyp sind so gesehen zwei Seiten der gleichen Münze.
Eine auf diese Weise definierte Gegenkraft kann öffentlich auftreten und nach einer breiten
Unterstützung, und damit Legitimationsbasis im demokratischen Sinne streben. Ich halte
öffentliches Auftreten für ein wichtiges Kriterium um den Begriff Opposition methodologisch
einzuschränken. Verdeckt agierende Lobbyarbeit oder im Vorfeld geheim gehaltene
Putschabsprachen innerhalb enger Militärzirkeln als Opposition zu verstehen, würde meiner
Meinung nach den Begriff zu weit fassen. Gegen meine Auffassung lässt sich argumentieren,
dass in einem Umfeld in dem Opposition illegalisiert wird, sich diese nicht öffentlich
mitteilen kann und auf andere Methoden ausweichen muss. Ich denke jedoch, dass
Oppositionsbewegungen mit dem Bedürfnis sich mitzuteilen und für sich zu werben in dieser
Situation sich über das Ausland oder aus dem Untergrund artikulieren werden.
Das Ziel bestehende Verhältnisse durch Einflussnahme, Machtbeteiligung oder Machtübernahme
zu verändern, beschränkt den Aktionsrahmen von Opposition in der Regel auf die Grenzen eines
bestehenden Nationalstaates. Werden Oppositionsbewegungen jedoch illegalisiert und verfolgt,
können sie sich gezwungen sehen als Exilopposition aus dem Ausland agieren zu müssen.
Außerdem gibt es Oppositionsbewegungen, die ihren Nationalstaat nur als Teil eines größeren
islamischen, panarabischen oder ethnischen Gebildes begreifen und deswegen eng mit teilweise
gleichnamigen Oppositionsbewegungen in Nachbarstaaten zusammenarbeiten. Eine räumliche
Eingrenzung des Aktionsfeldes von Oppositionsbewegungen auf Grenzen eines international
anerkannten und souveränen Raums gestaltet sich im Nahen Osten als problematisch.
Arbeitsdefinition "Oppositionsbewegung"
Im weiteren verstehe ich unter "Oppositionsbewegung" eine organisierte, sich durch
unterschiedliche Kanäle öffentlich artikulierende Gegenbewegung zu einer bestimmenden
politischen Kraft mit Macht über einen Nationalstaat. Ziel der Gegenbewegung kann von
lenkender Einflussnahme über Machtbeteiligung bis hin zu alleiniger Machtübernahme reichen.
Die Bedingung öffentlicher Artikulation ergibt sich aus methodischen Überlegungen und der
Praktikabilität für diese Arbeit.
Opposition nach dieser Definition kann weiterhin danach unterschieden werden welchen Status
sie von der Regierung zugesprochen bekommt (Anderson L:1997); loyale Oppositionen
sind institutionell legalisiert während illoyale Oppositionen de jure illegal sind
und bestenfalls geduldet, wenn nicht sogar verfolgt werden und in diesem Fall häufig als
Exilopposition aus dem Ausland agieren. Eng damit verbunden ist die Unterscheidung in
systemische Opposition, die für Reformen innerhalb eines bestehenden Systems eintritt,
und in antisystemische Opposition, die einen Systemwechsel an sich anstrebt. Nach
Wilfred Steffani (zitiert in Mattes H:1999) lässt sich weiterhin unterschieden, wie eine
Opposition im Verhältnis zu anderen Oppositionsbewegungen steht; als kompetitive
Opposition, die im Wettstreit mit anderen Oppositionsparteien liegt, oder als
kooperative Opposition, die bestrebt ist Bündnisse mit anderen Oppositionsparteien zu
schließen um ein gemeinsames Anliegen weiterzubringen.
Vorstellung des Konzeptes "Oppositioneller Akteure"
Bei der näheren Untersuchung von Oppositionsbewegungen eines bestimmten geografischen Raums
ist eine Einteilung nach unterschiedlichen oppositionellen Akteuren ein wichtiger operativer
Schritt. Hanspeter Mattes bestimmte in seinem 1999 in der Zeitschriftenreihe "Wuqûf"
erschienen Aufsatz "Politische Opposition in Nordafrika" "...jene oppositionellen Akteure
(...) die seit der Unabhängigkeit mit erfolgreicher Aktion eine Veränderung (des politischen
Systems der Politiken des Staates) herbeiführten bzw. mit erfolgloser Aktion herbeiführen
wollten" (Mattes H:1999). Ich werde mich im weiteren Verlauf an seine sehr praktikable,
und auch auf den gesamten Nahen Osten übertragbare Einteilung in folgende Gruppen
oppositioneller Akteure anlehnen und exemplarische Beispiele aus ihnen bezüglich meiner
Fragestellung behandeln. Mattes unterscheidet folgende oppositionellen Akteure:
- Militär und Sicherheitskräfte
- Islamistische Gruppen
- Studenten
- Gewerkschaften
- Berufsverbände
- NGOs
- Zivilgesellschaftliche Gruppen
- Ethnisch oder linguistisch motivierte Gruppen
- Parteien
- Marginalisierte Bevölkerungsgruppen
Mattes unterscheidet Gewerkschaften von Berufsverbänden, wobei erstere als Organisationsform
von Arbeitern und letztere von "Professionals" "...(Rechtsanwälte, Richter, Professoren,
Ingenieure, Ärzte usw.)..." (Mattes H:1999) angesprochen werden. Für meine Arbeit ist
diese Differenzierung nicht relevant, so dass sie zu einer Gruppe zusammengefasst werden
können. Gleiches gilt für die Differenzierung von Nichtregierungsparteien (NGOs) und
Zivilgesellschaftlichen Gruppen; Mattes selber weißt darauf hin, dass in der
politikwissenschaftlichen Literatur autorenabhängig zu dieser Gruppe NGOs, Parteien,
Gewerkschaften und Berufsverbände, sowie primär unpolitische Interessensverbände
hinzugezählt werden. Ferner werde ich, die sich typischer Weise "... in Unruhen entladene
Opposition marginalisierter Bevölkerungsgruppen..." (Mattes H:1999) zu denen Mattes
städtische Gelegenheitsarbeiter, Kleinstgewerbetreibende, Squatter, Subsistenzbauern und
Landarbeiter zählt nicht in meiner Arbeit berücksichtigen, da sie nicht organisiert sind und
es sich eher um spontane Aufstände als Antwort auf bestimmte politische Maßnahmen handelt.
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